Ab sofort können sich die Bonner auf nur einer Internetseite über alle Bewerber um das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt informieren. Unter <link http: www.obwahl-bonn.de>www.obwahl-bonn.de sind Informationen über Personen sowie politische Werdegänge und Ziele der sechs OB-Kandidaten nachzulesen. Mehr Demokratie unterstützt dieses Internetangebot für Wählerinnen und Wähler in Bonn.
CDU-Kandidat Christian Dürig gibt auf der Webseite an, dass er Bonn bis 2014 zu einem Vorbild etwa in Sachen Schuldenabbau machen will. Peter Finger (Grüne) setzt auf lokalen Klimaschutz und mehr Bürgerbeteiligung, während der Liberale Werner Hümmrich eine attraktivere Kulturlandschaft und die Sanierung von Schulen fordert. SPD- Bewerber Jürgen Nimptsch will Bonn in fünf Jahren „noch schöner als heute und genau so stark“ sehen. Michael Faber von den Linken träumt derweil davon, dass die Stadt Sitz der UN-Generalversammlung wird. Und über Bernhard Wimmer vom Bürgerbund erfährt man, dass er bereits einmal Bürgermeister von Speyer war.
Mit dieser Webseite soll ein Beitrag zum Gespräch zwischen Bürgern und Politikern geleistet werden. Die Europawahl am 7. Juni hat wieder gezeigt, wie wichtig der Faktor Information in einer Demokratie ist. Die Wahlbeteiligung war auch deshalb so niedrig, weil die Kandidaten der Parteien den Wählern kaum bekannt waren.
Ab dem 20. Juli können die Bonner den OB-Kandidaten auf der Webseite auch Fragen stellen, die zusammen mit den Antworten dort für alle nachlesbar dokumentiert werden.








